Persönliches

Die Influencer sind schuld – oder etwa doch nicht?

Ein wunderschöner Strand, ein versteckter Aussichtspunkt oder ein kleines Café wird auf Instagram gezeigt – und kurze Zeit später heißt es: „Seit die Influencer das gepostet haben, ist es dort völlig überlaufen.“ Ein Satz, den man ständig liest. Aber macht man es sich damit nicht ein bisschen zu einfach? Wir lassen uns doch alle inspirieren […]

Die Influencer sind schuld – oder etwa doch nicht? Weiterlesen »

Ein Sommer zwischen Garten, Veranstaltungen und großen Plänen

Dieser Sommer fühlt sich ein bisschen so an, als hätte er mehrere Leben gleichzeitig. Da sind die ruhigen Tage im Garten, an denen ich am liebsten überhaupt nichts tun möchte. Und dann gibt es die anderen Tage – vollgepackt mit Veranstaltungen, Ideen, Bildern, Videos, Texten und einer To-do-Liste, die irgendwie nie kürzer wird. Irgendwo dazwischen

Ein Sommer zwischen Garten, Veranstaltungen und großen Plänen Weiterlesen »

Annaberger KÄT 2026 – zwischen Tradition, Zuckerwatte und einem Hauch Kindheit

Kulinarische Entdeckungen auf der KÄT Neu waren in diesem Jahr die Nudeln aus dem Parmesanlaib. Allein die Zubereitung war schon ein echter Hingucker: Frische Pasta wird direkt im ausgehöhlten Parmesanlaib geschwenkt und nimmt dabei das würzige Aroma des Käses auf. Für Käseliebhaber definitiv einen Versuch wert. Ein weiterer Hingucker waren die XXL-Pommes. Die gibt es

Annaberger KÄT 2026 – zwischen Tradition, Zuckerwatte und einem Hauch Kindheit Weiterlesen »

Mich strengt nicht die Welt an – sondern wie wir darüber reden

Kennst du diese Gespräche, bei denen du schon nach zwei Minuten merkst:Das wird heute nichts mehr. Nicht, weil das Thema zu schwer ist. Sondern weil einfach nur Worte im Raum stehen. Jeder hat eine Meinung.Zu allem. Sofort. Und ganz oft hab ich das Gefühl, es geht gar nicht mehr darum, etwas zu verstehen sondern einfach

Mich strengt nicht die Welt an – sondern wie wir darüber reden Weiterlesen »

Zurück im echten Leben – und irgendwie nicht ganz angekommen

Ich bin wieder da. Also… körperlich zumindest. Der Rest von mir hängt noch irgendwo zwischen„ich hab Zeit“ und „ich müsste eigentlich längst wieder funktionieren“. Reha ist so eine komische Zwischenwelt. Da ist alles langsamer. Leiser. Irgendwie… klarer. Und dann kommst du zurück – und plötzlich ist wieder alles laut. Arbeit. Einkaufen. Termine. Das ganz normale

Zurück im echten Leben – und irgendwie nicht ganz angekommen Weiterlesen »

Alleine unterwegs – zwischen Abschied, Ankommen und mir selbst

Mittwochvormittag war ich noch ganz normal arbeiten.Nach dem Mittag ging es dann los – Richtung Reha. Mit dabei: ein großer Koffer voller Kleidung, ein kleines Handgepäck mit Kosmetik, Föhn & Co., eine große Tasche mit Tee, Snacks und allem, was man eben so braucht – und ein Rucksack für die erste Zwischenübernachtung. Die Nacht von

Alleine unterwegs – zwischen Abschied, Ankommen und mir selbst Weiterlesen »

Zwischen Kaffee & Fernweh – ein ganz normaler Tag bei mir

Zwischen Kaffee & Fernweh – ein ganz normaler Tag bei mir Es gibt Tage, die sind nicht spektakulär.Keine Reise. Kein besonderes Event. Kein großer Plan. Und trotzdem sind es genau diese Tage, die sich am meisten nach mir anfühlen. Ein ganz normaler Tag beginnt bei mir meistens mit Kaffee.Nicht hektisch. Nicht zwischen Tür und Angel.

Zwischen Kaffee & Fernweh – ein ganz normaler Tag bei mir Weiterlesen »

Erzgebirge – meine kleine, entschleunigte Welt

Im Februar zeigt sich das Erzgebirge oft rau: kalt, nass, hier und da liegt noch Schnee. Im Januar dagegen war es richtig schön – viel Schnee, perfekte Bedingungen zum Langlauf. Wenn die Sonne scheint, es knackig kalt ist und alles so angenehm leise wird, fühlt sich die Welt plötzlich langsamer an. Genau diese Momente sind

Erzgebirge – meine kleine, entschleunigte Welt Weiterlesen »

Wenn Nichtstun plötzlich produktiv wird

Es gibt diese Momente, in denen einfach alles leiser wird.Kein Zeitplan. Keine To-do-Liste. Kein „Ich müsste eigentlich noch…“.Nur ein Sofa, ein Buch und dieser kleine Raum im Kopf, der sonst kaum Platz bekommt.Ich habe lange geglaubt, produktiv sein heißt: funktionieren.Immer einen Schritt weiter, immer etwas planen, optimieren, festhalten.Doch irgendwann merkt man: Das Gedankenkarussell dreht sich

Wenn Nichtstun plötzlich produktiv wird Weiterlesen »

Zwischen Offline-Zeit & Online-Welt – Mein persönlicher Umgang mit Social Media

Social Media gehört mittlerweile ganz selbstverständlich zu meinem Alltag – besonders Instagram und Pinterest. Gerade im hektischen, schnelllebigen Leben finde ich es praktisch, durch ein paar Klicks zu sehen, was Freunde und Bekannte so machen. Manchmal ersetzt das sogar den Anruf, der eigentlich längst überfällig wäre – aber irgendwie vergisst man das dann doch schnell

Zwischen Offline-Zeit & Online-Welt – Mein persönlicher Umgang mit Social Media Weiterlesen »

Die schönsten Orte zum Abschalten – meine Kraftplätze zwischen Alltag & Träumen

Ich liebe es zu reisen Ich bin am liebsten unterwegs: neue Städte entdecken, durch fremde Straßen schlendern, andere Kulturen erleben. Ich liebe es zu kucken und zu essen – kucken und essen, kucken und essen! 😄 Genau das ist mein persönliches Reisemotto. Besonders schön ist es, wenn mein Mann dabei ist. Er ist mein Anker, mein Ruhepol

Die schönsten Orte zum Abschalten – meine Kraftplätze zwischen Alltag & Träumen Weiterlesen »

Warenkorb