Island Outfits: Was ich wirklich getragen habe (und was sich absolut gelohnt hat)

Wenn man an Island denkt, denkt man automatisch an dicke Wanderkleidung. Ich ehrlich gesagt nicht. 😄

Ich wollte auch auf dieser Reise ich selbst bleiben. Bequem, warm und trotzdem mit etwas Stil unterwegs sein. Und ganz ehrlich? Ich habe keine einzige Outfit-Entscheidung bereut.

Das Wetter in Island macht sowieso, was es möchte. Morgens Sonnenschein, mittags Regen, danach Sturm und abends wieder blauer Himmel. Deshalb war Zwiebellook definitiv mein bester Freund.

Meine absoluten Favoriten waren:

🤍 Gefütterte Leggings
Sie waren wahrscheinlich mein meistgetragenes Kleidungsstück. Warm, bequem und perfekt für lange Tage im Auto oder beim Erkunden der Wasserfälle.

🧸 Fleece- und Teddypullover
Davon hatte ich mehrere dabei und sie waren Gold wert. Gerade morgens oder wenn der Wind stärker wurde, waren sie genau richtig.

🧥 Die gefütterte gelbe Regenjacke
Mein heimlicher Star der Reise. Sie hat Regen, Wind und eisige Temperaturen problemlos mitgemacht und bringt auf den Fotos sogar noch etwas Farbe in die Landschaft.

👖 Jeansjacke mit Teddyfutter
Für Reykjavik oder entspannte Abende fand ich sie perfekt. Warm genug und trotzdem etwas schicker als reine Outdoor-Kleidung.

👢 Boots & Sneaker
Ich habe zwischen beiden gewechselt. Für Städte und kurze Stopps waren Sneaker super. Für Wasserfälle und unebenes Gelände waren Boots deutlich angenehmer.

🧦 Warme Socken
Klingt unspektakulär, macht aber einen riesigen Unterschied. Kalte Füße können einem wirklich den Tag vermiesen.

Mein Fazit

Ich bin wahrscheinlich nicht der klassische Outdoor-Mensch. Ich muss nicht aussehen wie auf einer Expedition, nur weil ich wandern gehe. 😄

Mein Motto war: praktisch, warm und trotzdem ich selbst.

Und genau so würde ich meinen Koffer für Island jederzeit wieder packen.

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