Zwischen Offline-Zeit & Online-Welt – Mein persönlicher Umgang mit Social Media
Social Media gehört mittlerweile ganz selbstverständlich zu meinem Alltag – besonders Instagram und Pinterest. Gerade im hektischen, schnelllebigen Leben finde ich es praktisch, durch ein paar Klicks zu sehen, was Freunde und Bekannte so machen. Manchmal ersetzt das sogar den Anruf, der eigentlich längst überfällig wäre – aber irgendwie vergisst man das dann doch schnell wieder.

Ich liebe es, mich inspirieren zu lassen und neue Ideen umzusetzen – ob im Bereich Mode, Garten, Reisen oder Food. Für mich ist Social Media wie ein riesiges, digitales Ideenarchiv. Fast wie ein ganzes Regal voller Zeitschriften – nur eben auf dem Handy. Trotzdem gönne ich mir im Urlaub gern mal eine echte Zeitschrift aus Papier und lasse das Handy öfter liegen, um wirklich abzuschalten.
Offline ist auch okay
Wenn ich verreise, bin ich bewusst weniger online. Klar, ich teile meine Eindrücke – aber nicht ständig live. Ich sammle über den Tag hinweg Fotos und Momente, und wenn ich abends ein paar Minuten Zeit habe, teile ich sie gesammelt. Ich bin definitiv nicht der „typische“ Dauerposter – ich beobachte lieber, lasse mich inspirieren und teile nur das, was sich für mich richtig anfühlt.
Was mir wichtig ist: Ich nutze Social Media, um Schönes zu teilen – nicht um Frust oder Kritik durch Reime und Sprüche in meiner Story zu verpacken. Wenn mich etwas stört, spreche ich es lieber direkt an. Ich möchte niemanden „durch die Blume“ erreichen, sondern authentisch und echt bleiben.
Mein Rhythmus – mein Tempo
Abends im Bett ist für mich Social-Media-freie Zone. Da wird lieber meditiert oder einfach entspannt. Auch morgens starte ich nicht direkt mit Instagram, sondern erst später im Laufe des Vormittags. Das fühlt sich für mich gesünder an – ich will nicht gleich mit dem Trubel der digitalen Welt aufwachen.
